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Journalismus

BEITRÄGE
Einige Beiträge von deutschen, russischen, amerikanischen usw. MedienrepräsentantInnen, ForscherInnen über Journalistik, Massenmedien, Pressefreiheit und Journalismus überhaupt.

Presse, Hörfunk und Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland

(Eine Zusammenfassung)

Betrachtet man die statistischen Daten, so sind die Bürger der Bundesrepublik Deutschland mit Massenmedien wohlversorgt: Täglich verkauft die Tagespresse beinahe 25 Millionen Exemplare; damit erreicht die Zeitungsdichte - Zahl der Zeitungsexemplare je tausend Einwohner - nach Japan, Großbritannien und der Schweiz den vierthöchsten Wert auf der Welt. 38 Millionen Genehmigungen für den Betrieb von Hörfunkempfängern und 34 Millionen Genehmigungen für Fernsehgeräte sind den 74,6 Millionen Deutschen und den 7,4 Millionen in Deutschland lebenden Ausländern erteilt.

Doch statistische Daten besagen nicht viel, wichtiger ist: Welche Freiheit genießen die Medien, wie ist ihre finanzielle Basis, mit welchen Problemen haben sie zu kämpfen und wie sieht ihre Zukunft im Wettbewerb mit neuen Kommunikationsmitteln aus? Welches Bild bietet dieser wichtige Sektor der deutschen Wirtschaft mit rund einer halben Million Beschäftigten und etwa 70 Milliarden DM Umsatz jährlich? Die folgenden Kapitel über die Medienlandschaft in Deutschland geben Antwort auf diese Fragen.

I. Aufbau und Rahmenbedingungen der deutschen Medien

1. Nach der Stunde Null
2. Deutsche übernehmen wieder die Verantwortung
3. Presse- und Rundfunkgesetze als Sache der Bundesländer
4. Die Europaische Union nimmt Einfluß

II. Presse

1. Abonnementzeitungen bestimmen den Markt
2. Überregionale Presse
3. Verlust von Auflage und Reichweite
4. Weitere Teilmarkte im Pressebereich
5. Zeitschriften
6. Elektronik revolutioniert das Pressewesen
7. Publizistischer Einfluß dürch wirtschaftliche Macht
8. Ein Medienkonzern von Weltrang: Bertelsmann AG

III. Öffentlich-rechtlicher Hörfunk und Fernsehen

1. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk - eine Sache der Länder
2. Rundfunkanstalten mit nationalen Aufgaben
3. Ein gemeinsames Dach - die ARD
4. Die größte deutsche Rundfunkanstalt - das ZDF
5. Aufsicht und Kontrolle dürch die Allgemeinheit
6. Finanzierung dürch Gebühren und Werbung
7. Viele Zulieferer, ein Programm
8. Spartenprogramme und internationale Programme
9. Programmvielfalt im Hörfunk

IV. Private Programmanbieter in Hörfunk und Fernsehen

1. Lizenzierung dürch Landesmedienanstalten
2. Presseverlage drängen in den privaten Rundfunk
3. Attraktive Programme erhöhen die Einschaltquoten
4. Aufteilung des Fernsehmarktes
5. Supranationale Verflechtungen

V. Neue Kommunikationswege und -techniken

1. Investitionen nicht immer rentabel
2. Konflikte um Digitalisierung

VI. Nachrichtenagenturen und Öffentlichkeitsarbeit

1. Nachricht als Ware: Die Nachrichtenagenturen
2. Spezialagenturen und Pressedienste
3. Korrespondenten sorgen für kontinuierliche Information
4. Staatliche Öffentlichkeitsarbeit

VII. Journalismus als Beruf

1. Ausbildung und Fortbildung in großer Vielfalt
2. Interessenvertretungen der Journalisten und Verleger
3. Selbstkontrolle statt Aufsicht

VIII. Deutschland gibt seine Erfahrungen weiter

1. Aus- und Weiterbildung vorrangig
2. Staatliche Entwicklungshilfe als politische Aufgabe
3. Forderung demokratischer Medienkommunikation

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